9.6. Oberhausen

Patrick und Wolfgang im Jedermannrennen über 40Km auf 20 Runden, bretteben, schnell und Namhaft besetzt.

Sonne stimmt, Beine bei manchen so lala, Stimmung so früh noch etwas verbesserungswürdig. Das Interesse der Veranstaltung zog jedoch fortlaufend immer mehr Menschen in ihren Bann. Tolles Rahmenprogramm mit Kinderrutsche, viel Speis und Trank plus TOP Kommentator Henning! Gerne immer wieder nach OB: Fazit weiter so Oberhausen!!!!

Gute 50 Fahrer/innen fanden sich ein und gingen um halb 12 auf die Strecke. Nach der Zweiten Runde vielen schon die ersten Cyclisti hinten raus und mehrere Grüppchen entstanden. Vorne weg fuhren Westerhaus aus Essen mit Pessara vom Team DKS eine kleine Lücke die nie wirklich anwuchs. Dadurch blieb das Tempo im knapp 30 Fahrer umfassenden Hauptfeld hoch. Nach knapp Sechs Runden kam nochmals eine Tempoverschärfung und das Feld wurde zur Perlenschnur in die Länge gezogen. Patricks Tritt sah rund aus und hielt sich brav im Feld versteckt. Nicht weit entfernt Wolfgang der sein Gesicht schon etwas verzerrte. Nicht Lange musste das Publikum auf Aktion warten. Es bildete sich unter hohem Tempo eine 7 Mann starke Fluchtgruppe. Die 2 zuvor Führenden erhielten Verstärkung mit Daniel Knyss, Zwei Jungs vom Campana Racing Team, ein weiterer DKS Fahrer und Jupp von der Haberich Cycling Crew. Die Lücke war aufgegangen nun versuchten noch Einzelne Fahrer nach vorn den Anschluss zu finden.

Chancenlos im Wind! Erik Fischer verpasste wie viele Andere den Abgang des Zugs und sparte im Feld die Körner für den Sprint um Platz 8. Der Abstand wuchs zum Ende hin stetig bis auf 1 Min an. Im Sprint gewann überlegen Daniel Knyss (CAsa Cyclista) vor Jupp (Haberich) und Pessara (DKS). Derzeit im Hauptfeld  purzelten doch noch einige Fahrer HInten raus, leider erwischte es auch unter anderem Wolfgang – war wohl nicht sein Tag. Patrick versuchte es 2 Runden vor Schluss mit einer Attacke. Das Laktat war ihm wohl zu Kopf gestiegen – er war felsenfester Überzeugung in der letzten Runde sich zu befinden (anbei: Patrick ist kein Sprinter). Also suchte Er in der Flucht seine Chance, die leider mit dem Kraftaufwand auf zu fahrende Km dann verpuffte. Am Ende stand für ihn der 26.  Platz auf dem Papier.

Fazit: Das sah anfänglich gut und locker aus, bei der Tempoverschärfung waren unsere Jungs leider im hinteren Drittel des Feldes als die Post abging. Am positionieren im Feld bleibt zu arbeiten, ansonsten wäre sicherlich eine respektable Platzierung drin gewesen. Bis Gelsenkirchen, euer Lukas

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