Patrick fährt und fährt und fährt,….

Patrick will es diese Saison Wissen und spult Kilometer um Kilometer ab. Ob Training oder Rennmodus, Patrick ist immer Present. So wurde auch seine Hartnäckigkeit Ende Juli mit einem Podium beim Wuppertaler Uni-Rennen belohnt. Glückwunsch zu Platz 3!

In Recklinghausen gab es hingegen auch mal einen schlechteren Tag, aber das wichitgere Rennen sollte Der Riderman werden. Mehrere Wochen spezifisches Training für die 3 Tage. Von Kollegen Komponenten fürs Zeitfahren zusammengerauft. Beim Bahntraining mit Trainer und Triathleten an der Sitzposition gepfeilt und nun war der Freitag gekommen. Der Countdown ausgesprochen, die Rampe verlassen und im Tunnel des eigenen Ichs verschwunden. Für einen Bergfahrer ohne jegliche TT Erfahrung eine schwere Hürde und so sollten die echten Spezis in dieser Disziplin am 1. Tag weit voraus liegen. Dies war zu erwarten. Mit knapp unter 5 Min Rückstand auf den Führenden ging es in den Samstag. Leider wurde Patrick in den letzten Startblock gesetzt und damit keine reele Chance sich mit den richtig starken Jungs auf dem bergigen Profil zu messen. Nach 90 von 120Km wurde die Beine aber auch schwer und der Fixpunkt in Person von Patrick Hanhart konnte die Gruppe gehalten werden. Derweil wurde sich in der Gesamtwertung weiter nach vorne gearbeitet. Am Sonntag standen nochmal 90 Km auf dem Speiseplan und weiterhin ging es auf- und abwärts. Die Beine wollten jedoch nicht mehr ganz so wie Patrick und der Powerauswurf sank. Dabei waren keine größeren Fehler erstmal Tags zuvor ersichtlich. Es stellte sich später heraus, das über dem eigenen Niveau gefahren wurde und so lies er die Hanhart Gruppe ziehen- diese Erkenntnis war goldwert!

Im Endklassment waren die 3 Tage, jedoch überhaupt nicht schlecht! 3 Tage Rennen waren Neuland, TT Wettkkampf ohne Vorerfahrung = Neuland und ein Starterfeld das im Vergleich zu anderen Veranstaltungen das Niveau nochmals deutlich nach Oben schraubte. Mit den Erfahrungen und Leistung kann Patrick richtig stolz nach Solingen zurückkehren.

  1. Etappe         244. Platz von 637 Startern , 65. Platz AK
  2. Etappe         234. Platz                                 , 60. Platz  AK
  3. Etappe         258. Platz                                 , 65. Platz AK

Und als ob dies nicht genug wäre wurde noch Spontan auf die 130KM Strecke des Münsterland Giros gemeldet. Mit leichten Kniebeschwerden ging man nicht ganz topfit in den Wettkampf. Darauf folgte noch ein Sturz im Feld wo auch Patrick involviert war. Glück im Unglück viel der Unfall mit einem Schlag auf das Knie noch glimpflich aus – das Rennen selbst und eine Weiterfahrt war jedoch leider gelaufen. Wolfgang mit Maria fuhren ein schnelles Rennen auf der 60Km Strecke zu Ende. Wolfgang als 34. Gesamt mit 43KM/h Schnitt schrammte knapp am AK Podium vorbei – leider nur Holz. Maria als 76. eine ganz tolle Leistung abgerufen.

Die Saison neigt sich dem Ende zu, alles im Allen war der Lesitungssprung enorm. Mit ganz vielen Eindrücken und neuen Erfahrungen wird schon auf 2020 geschielt. Wo die Reise hinführt wird das neue Jahr zeigen. Lukas bastelt zur Zeit am Kader für 2020 und hat die Vorbereitung nach frühzeitiger Pause wieder aufgenommen. Dustin will sich auch aus der Asche erheben und neue Man- Power ist auch schon garantiert. Aber zu alledem demnächst mehr!

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